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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
<link>http://www.evangelizo.org/</link>
<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 17:41:06 +0100</lastBuildDate>
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<title>EVANGELIZO</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Donnerstag, 9 Februar 2012 : Erste Buch der Könige <font dir="ltr">11,4-13.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
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<description>Als Salomo älter wurde, verführten ihn seine Frauen zur Verehrung anderer Götter, so dass er dem Herrn, seinem Gott, nicht mehr ungeteilt ergeben war wie sein Vater David. 
Er verehrte Astarte, die Göttin der Sidonier, und Milkom, den Götzen der Ammoniter. 
Er tat, was dem Herrn missfiel, und war ihm nicht so vollkommen ergeben wie sein Vater David. 
Damals baute Salomo auf dem Berg östlich von Jerusalem eine Kulthöhe für Kemosch, den Götzen der Moabiter, und für Milkom, den Götzen der Ammoniter. 
Dasselbe tat er für alle seine ausländischen Frauen, die ihren Göttern Rauch- und Schlachtopfer darbrachten. 
Der Herr aber wurde zornig über Salomo, weil sich sein Herz von ihm, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war 
und ihm verboten hatte, fremden Göttern zu dienen. Doch Salomo hielt sich nicht an das, was der Herr von ihm verlangt hatte. 
Daher sprach der Herr zu ihm: Weil es so mit dir steht, weil du meinen Bund gebrochen und die Gebote nicht befolgt hast, die ich dir gegeben habe, werde ich dir das Königreich entreißen und es deinem Knecht geben. 
Nur deines Vaters David wegen werde ich es nicht schon zu deinen Lebzeiten tun; erst deinem Sohn werde ich es entreißen. 
Doch werde ich ihm das Königtum nicht ganz entreißen; ich lasse deinem Sohn noch einen Stamm wegen meines Knechtes David und wegen Jerusalem, der Stadt, die ich erwählt habe. 
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Donnerstag, 9 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">106(105),3-4.35-36.37.40.</font>
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<category>PSALMUS</category>
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<description>Wohl denen, die das Recht bewahren, und zu jeder Zeit tun, was gerecht ist.
Denk an mich, Herr, aus Liebe zu deinem Volk, such mich auf und bring mir Hilfe!
Sie vermischten sich mit den Heiden und lernten von ihren Taten.
Sie dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zur Falle.
Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar als Opfer für die Dämonen.
Der Zorn des Herrn entbrannte gegen sein Volk, er empfand Abscheu gegen sein Erbe.
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Donnerstag, 9 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">7,24-30.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, daß niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben.
Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.
Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben.
Da sagte er zu ihr: Laßt zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.
Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen.
Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen.
Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, daß der Dämon es verlassen hatte.
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item><title>Donnerstag, 9 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Johannes Chrysostomos </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-09 - MEDITATIO</guid>
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<description> Eine kanaanäische Frau kam zu Jesus und rief nur: „Hab Erbarmen mit mir!“ (Mt 15,22) Ihr Rufen wurde immer lauter und lockte eine Menge Leute an. Es war eine ergreifende Szene, wie da eine Mutter in großer Erregung für ihre Tochter flehte, ein Kind, dem ein Dämon böse zusetzte... Die Frau rief nicht: „Hab Erbarmen mit meiner Tochter!“ sondern: „Hab Erbarmen mit mir!“ „Meine Tochter ist sich ihres Unglücks nicht bewusst; ich dagegen leide tausend Qualen; ich bin krank, sie in einem solchen Zustand sehen zu müssen; ich werde beinahe verrückt bei ihrem Anblick“...   Jesus antwortete ihr: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt“ (Mt 15,24). Und wie reagiert die Kanaanäerin auf diese Worte? Geht sie weg und hält den Mund? Verlässt sie der Mut? Ganz und gar nicht! Sie dringt weiter auf Jesus ein. Das ist nicht das, was wir tun: Wenn wir nicht erhört werden, ziehen wir uns entmutigt zurück, wo wir doch mit noch größerem Nachdruck bitten sollten. Wer freilich wäre bei dieser Antwort Jesu nicht entmutigt gewesen? Sein Schweigen schon hätte genügt, um alle Hoffnung aufzugeben... Aber diese Frau verliert den Mut nicht; im Gegenteil, sie tritt noch näher an Jesus heran, wirft sich zu Boden und sagt: „Herr, hilf mir!... Wenn ich ein Hündchen in diesem Haus bin, dann bin ich keine Fremde mehr. Ich weiß sehr wohl, dass Kinder Brot brauchen... aber es muss doch nicht verboten sein, die Krümel herzuschenken. Man darf sie mir doch nicht vorenthalten... denn ich bin das Hündchen, das man nicht abweisen kann.“   Weil Christus die Entgegnung der Frau schon voraussah, ließ er sich Zeit, ihre Bitte zu erfüllen... Seine Erwiderungen hatten nicht den Zweck, der Frau Kummer zu machen, sondern diesen verborgenen Schatz zu heben.   </description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mittwoch, 8 Februar 2012 : Erste Buch der Könige <font dir="ltr">10,1-10.</font>
 </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-08 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Die Königin von Saba hörte vom Ruf Salomos und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. 
Sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen, trat bei Salomo ein und redete mit ihm über alles, was sie sich vorgenommen hatte. 
Salomo gab ihr Antwort auf alle Fragen. Es gab nichts, was dem König verborgen war und was er ihr nicht hätte sagen können. 
Als nun die Königin von Saba die ganze Weisheit Salomos erkannte, als sie den Palast sah, den er gebaut hatte, 
die Speisen auf seiner Tafel, die Sitzplätze seiner Beamten, das Aufwarten der Diener und ihre Gewänder, seine Getränke und sein Opfer, das er im Haus des Herrn darbrachte, da stockte ihr der Atem. 
Sie sagte zum König: Was ich in meinem Land über dich und deine Weisheit gehört habe, ist wirklich wahr. 
Ich wollte es nicht glauben, bis ich nun selbst gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und wahrlich, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet; deine Weisheit und deine Vorzüge übertreffen alles, was ich gehört habe. 
Glücklich sind deine Männer, glücklich diese deine Diener, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören. 
Gepriesen sei Jahwe, dein Gott, der an dir Gefallen fand und dich auf den Thron Israels setzte. Weil Jahwe Israel ewig liebt, hat er dich zum König bestellt, damit du Recht und Gerechtigkeit übst. 
Sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold, dazu eine sehr große Menge Balsam und Edelsteine. Niemals mehr kam so viel Balsam in das Land, wie die Königin von Saba dem König Salomo schenkte. 
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<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mittwoch, 8 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">37(36),5-6.30-31.39-40.</font>
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<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-08 - PSALMUS</guid>
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<description>Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm; er wird es fügen.
Er bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht und dein Recht so hell wie den Mittag.
Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit, und seine Zunge redet, was recht ist.
Er hat die Weisung seines Gottes im Herzen, seine Schritte wanken nicht.
Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn, er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der Herr hilft ihnen und rettet sie, er rettet sie vor den Frevlern; er schenkt ihnen Heil, denn sie suchen Zuflucht bei ihm.
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<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mittwoch, 8 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">7,14-23.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
[]
Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, daß das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.
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<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Mittwoch, 8 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Gregor von Nyssa </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description> „Selig, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8). Wir glauben gerne, dass uns ein gereinigtes Herz höchstmögliche Freude erfahren lässt; solch eine Reinigung des Herzens scheint aber genauso illusorisch zu sein wie die Auffahrt in den Himmel. Welche Jakobsleiter (Gen 28,12), welchen feurigen Wagen, der dem gleicht, der den Propheten Elija zum Himmel getragen hat (2 Kön 2,11), werden wir vorfinden, um unsere Herzen der Schönheit des Himmels entgegenzuführen und sie von ihrer ganzen irdischen Last zu befreien?...   Zur Tugend gelangen wir nicht ohne Mühe. Wie viel Schweiß und Prüfung, Anstrengung und Leid sind damit verbunden! Die Schrift ruft uns wiederholt ins Gedächtnis, dass das Tor zum Himmel eng und der Weg dahin schmal ist, wohingegen die Sünde uns ins Verderben führt und der Weg dahin breit ist, eben und abschüssig (Mt 7,13-14). Und doch versichert uns die gleiche Schrift, dass wir zu diesem höheren Dasein gelangen können... Wie wird man rein? Die Bergpredigt lehrt es uns fast an jeder Stelle. Lest die Gebote, die sie enthält, eines nach dem anderen, und die wahre Kunst der Herzensreinigung wird sich euch erschließen...   Christus verspricht uns die Seligkeit; gleichzeitig aber belehrt und formt er uns, damit dieses Versprechen Wirklichkeit werden kann. Zweifelsohne gelangen wir nicht ohne Mühe zur Seligkeit. Aber vergleiche mal diese Mühe mit der Lebensform, aus der sie dich herausholt; dann wirst du merken, um wie viel peinvoller die Sünde ist, wenn nicht unmittelbar, so doch in deinem künftigen Leben... Wie armselig sind doch  jene, deren Geist in Sittenlosigkeit verharrt! Sie erblicken nur das Gesicht des Widersachers. Das Leben eines Gerechten hingegen ist gekennzeichnet vom Antlitz Gottes... Wir wissen doch, welche Spuren ein Leben in Sünde einerseits und ein Leben in Gerechtigkeit anderseits in uns hinterlassen. Wir haben die Freiheit, zwischen beiden Alternativen zu wählen.  Fliehen wir doch vor der Visage des Bösen, entreißen wir ihm die widerliche Maske und bekleiden wir uns mit dem göttlichen Antlitz, reinigen wir unser Herz! So wird die Freude zu unserem Besitz, und das Antlitz Gottes leuchtet in uns dank unsrer Reinheit in unserem Herrn Christus Jesus.    </description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Erste Buch der Könige <font dir="ltr">8,22-23.27-30.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
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<description>Dann trat Salomo in Gegenwart der ganzen Versammlung Israels vor den Altar des Herrn, breitete seine Hände zum Himmel aus 
und betete: Herr, Gott Israels, im Himmel oben und auf der Erde unten gibt es keinen Gott, der so wie du Bund und Huld seinen Knechten bewahrt, die mit ungeteiltem Herzen vor ihm leben. 
Wohnt denn Gott wirklich auf der Erde? Siehe, selbst der Himmel und die Himmel der Himmel fassen dich nicht, wie viel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe. 
Wende dich, Herr, mein Gott, dem Beten und Flehen deines Knechtes zu! Höre auf das Rufen und auf das Gebet, das dein Knecht heute vor dir verrichtet. 
Halte deine Augen offen über diesem Haus bei Nacht und bei Tag, über der Stätte, von der du gesagt hast, dass dein Name hier wohnen soll. Höre auf das Gebet, das dein Knecht an dieser Stätte verrichtet. 
Achte auf das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, wenn sie an dieser Stätte beten. Höre sie im Himmel, dem Ort, wo du wohnst. Höre sie und verzeih! 
</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">84(83),3.4.5.10.11.</font>
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<category>PSALMUS</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht nach dem Tempel des Herrn. Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu, ihm, dem lebendigen Gott.
Auch der Sperling findet ein Haus und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.
Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, die dich allezeit loben. [Sela]
Gott, sieh her auf unsern Schild, schau auf das Antlitz deines Gesalbten!
Denn ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums ist besser als tausend andere. Lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes als wohnen in den Zelten der Frevler.
</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">7,1-13.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-07 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf.
Sie sahen, daß einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.
Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.
Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.
Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, daß einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.
Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.
So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.
</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Dienstag, 7 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Augustinus </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Wer hat alles geschaffen? Wer hat dich selbst geschaffen? Was sind alle diese Geschöpfe? Was bist du selbst? Und wie kann man beschreiben, was der ist, der alles geschaffen hat? Um es sagen zu können, muss dein Gedanke ihn empfangen...: Dein Denken richte sich also ganz auf ihn. Komm nahe an ihn heran. Um etwas besser sehen zu können, nimmst du es näher in Augenschein... Doch Gott wird nur im Geiste gesehen, er wird nur mit dem Herzen ergriffen. Und wo ist das Herz, mittels dessen man Gott sehen kann? „Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“(Mt 5,8)...  In einem Psalm kann man lesen: „Tretet hin zu ihm, so werdet ihr erleuchtet.“ (Ps 33,6 V) Um hinzuzutreten und erleuchtet zu werden, musst du die Finsternis verachten... Du bist ein Sünder, du musst gerecht werden. Doch du kannst die Gerechtigkeit nicht empfangen, wenn das Böse dir noch gefällt. Vernichte es in deinem Herzen und reinige dein Herz. Verjage die Sünde aus deinem Herzen, in dem derjenige wohnen möchte, den du zu sehen verlangst. Die menschliche Seele - „der innere Mensch“ (Eph 3,16) - nähert sich Gott so sehr, wie sie kann, unser innerer Mensch also, neu geschaffen nach dem Bilde Gottes, der Mensch, der nach dem Bild Gottes geschaffen worden war (Gen 1,26), doch sich von Gott entfernt hat, indem er ihm unähnlich wurde. Sicherlich geschieht es nicht in räumlicher Art, dass man sich Gott nähert oder sich von ihm entfernt: Wenn du ihm nicht mehr ähnlich bist, entfernst du dich von Gott; wenn du ihm ähnlich bist, näherst du dich ihm. Sieh also, in welcher Weise der Herr es wünscht, dass wir uns ihm nähern: Zuerst macht er uns ihm ähnlich, damit wir ihm nahe sein können. Er sagt zu uns: „Seid wie euer Vater im Himmel, der seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute und der es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte.“ Verstehe also immer besser, deinen Feind zu lieben (Mt 5,44-45). So wie diese Liebe in dir wächst, führt sie dich zurück und formt dich neu nach dem Bild Gottes... und je mehr du dich dieser Gottähnlichkeit näherst, indem du in der Liebe voranschreitest, desto mehr wirst du die Gegenwart Gottes erspüren. Wen aber fühlst du? Der zu dir kommt oder zu dem du zurückkehrst? Er ist nie von dir gewichen, du jedoch bist weit von ihm weggegangen.       </description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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